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Bericht- Comenius, Colmar April 2011, Projektgruppe „Erste-Hilfe“

Im Rahmen der Comenius-Projektwoche (April 2011, Colmar), unter dem diesjährigen Motto „Healthy European Youth“, arbeiteten die Schülerinnen und Schüler der fünf partizipierenden Länder Polen, Dänemark, Irland, Frankreich und Deutschland in mehreren Projektgruppen zu unterschiedlichen Aufgabenbereichen zusammen.

Einer der Schwerpunkte lag in der Problematik „Erste-Hilfe“. Jede Schule hatte schon im Voraus die Aufgabe sich einen umfassenden Überblick über das Thema zu beschaffen.

Dazu wurde vor einigen Monaten eine Expertin des DRK eingeladen, die einen Erste-Hilfe-Kurs mit uns durchführte. Bestens vorbereitet starteten wir dann in Frankreich. Das Team aus neun Schülerinnen und Schülern der fünf unterschiedlichen Nationen hatte vor Ort die Aufgabe, Unfallsituationen in Form interaktiven Darstellenden Spiels vorzubereiten, die das Thema anschaulich demonstrieren sollten. Wir beschäftigten uns unter anderem mit dem Problem der Stabilen- Seitenlage, der Versorgung von Schnittwunden oder der Wiederbelebung bewusstloser Personen. In Zusammenarbeit mit unseren Lehrern, trotz einiger Verständigungsprobleme, brachten wir nach nur drei Projekttagen ein passables Arbeitsergebnis auf die Bühne. Nun können wir mit Überzeugung sagen, dass wir in Zukunft auch in brenzlichen Situationen einen kühlen Kopf bewahren werden!

 

Charlotte Lößner, JGST 11

 

First-Aid in Colmar (April 2011)

 

Within the Comenius- week (April 2011, Colmar), under the this year‘s motto „Healthy European Youth“, pupils from the five participating countries Poland, Denmark, Ireland, France and Germany worked together in groups that dealt with different activities.

„First-Aid“ was one of the five main focuses. Beforehand, each school has had the task to get a general idea of the topic. That for we were visited some months ago by an expert of the DRK (Deutsches Rotes Kreuz) who thaught us some basical First-Aid-knowledge. Well prepared we then arrived in Colmar (France). There we got the task to work out an interactive play of accident-situations in a team of nine students from the five different nations, to demonstrate the topic clearly. Practiced were quite a few helping-manoeuvres such as stable-position, stanching a bleeding wound or providing assistance to an unconscious  person. In cooperation with our teachers, despite some language-difficulties, we finally worked out an acceptable performance after only three days of intense teamwork. Now we can say with belief that in the future we will try to hold up our heads even in risky situations to help others!

 

Charlotte Lößner, YR 11